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Garagen/Werkhof

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Vom Schopf zum Werkhof - und die Garagen

Der Holzschopf an der Ecke Kapellenweg/Chrummacherweg wurde während des Zweiten Weltkrieges durch die Armee errichtet und diente später zuerst der Einwohnergmeinde als Depot. Gegen Ende der Vierzigerjahre übernahm die Bürgergemeinde den Schopf im Abtausch mit der Landparzelle, auf der sich heute der Kindergarten Staffelen befindet. Er diente bis Ende der Neunzigerjahre als Garage und Lagerraum, erfüllte jedoch mangels fehlender Nasszellen, Arbeits-, Umkleide- und Aufenthaltsräume in keiner Art und Weise die Voraussetzungen, welche an einen Werkhof gestellt werden. Die Bürgergemeinde war deshalb seit 1989 auf der Suche nach einem anderen Standort. Nicht weniger als acht verschiedene Möglichkeiten wurden intensiv geprüft und infolge verschiedener Gründe wieder verworfen, bis am 1. Oktober 1998 die Landwirtschaftliche Grastrocknungsanlage "Unteres Eifeld" Böckten / Gelterkinden für den Betrag von CHF 570'000.00 gekauft werden konnte. Nachdem das Gebäude für eine Summe von CHF 230'000.00 den Bedürfnissen eines Revierwerkhofes angepasst worden war, konnte es am 1. Mai 1999 bezogen werden. Zwei Nachbarbürgergemeinden haben mit einem Darlehen und der Kanton Basel-Landschaft mit einem Betrag aus dem Ausgleichsfonds die Finanzierung ermöglicht. (Quelle: Heimatkunde Gelterkinden, 2003, S. 214) - Eine Subvention des Bundes von rund CHF 62'000.00 rundete die Investition ab.

Die Bürgergemeinde nutzte einen Teil des Werkhofes für den Brennholzbetrieb selber. Das Werkhofsstübli diente dem Bürgerrat als Sitzungszimmer und wurde mit seiner funktionalen Küche und dem notwendigen Mobiliar und Geschirr für geschäftliche und private Anlässe auch vermietet. Vor einigen Jahren wurde der Raum unterteilt: ein Büro für den Revierförster, daneben ein Sitzungsraum mit der Küche. Die betriebsrelevanten Räume und Flächen nutzt das Forstrevier; die zur Zeit nicht genutzten Kapazitäten sind als Lagerraum weiter vermietet.
Im äusserst baufälligen Schuppen am Krummackerweg lagerten nach dem Bezug des neuen Werkhofes, ein Handwerker, die Einwohnergemeinde und ein Verein Material. Die Bürgergemeinde war froh um diese Mieteinnahmen. Nach der Jahrtausendwende plante und realisierte die Bürgergemeinde auf der schmalen Parzelle den Bau einiger Garagen, die sie vermietet.
 
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